Der Bredsche im Hamburger Abendblatt

 

Am let­zten Woch­enende haben wir wieder kräftig geschuftet. Natür­lich war unsere Vere­in­sju­gend wieder mal vorn dabei. Jungs, Ihr seid ein­fach Klasse!

Auch ein Mitar­beit­er des Ham­burg­er Abend­blattes schaute vor­bei. Seinen Artikel “Angler müssen Bred­sche ver­lassen – und kräftig zahlen” lest ihr auf der Web­seite des Abend­blattes.

Wir sind Angler und keine Fach­leute für juris­tis­che Dinge. Deshalb dür­fen und wollen wir auch nicht über Recht und Unrecht entschei­den. Trotz­dem bleibt echte Trau­rigkeit, dass ins­beson­dere unsere Jugendlichen nicht mehr – wie bish­er – ein­fach, unkom­pliziert und stadt­nah angeln kön­nen.

Rum­sitzen, Dad­deln oder Fernse­hen schauen sind natür­lich ein­fach­er und weniger regle­men­tiert. Wie wäre es vielle­icht mit ein­er neuen Angelsendung? Für den Bedarf sor­gen wir Erwach­se­nen dann schon .…